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Ernährung

Ernährungstipps – Der Ratgeber

Der Radsport-Profi Lizzie Armitstead verrät dir ihre Tipps für eine gesunde Ernährung!

Die britische National-Radsportlerin Lizzie Armitstead ist nicht nur Weltklasse im Radfahren, sie sieht auch immer knackig und gesund aus. Das hat vielleicht etwas damit zu tun, dass sie viel in Südfrankreich trainiert. Aber es liegt auch an ihrer gesunden Ernährungsweise.

Lizzie siegte dieses Jahr bei den britischen Meisterschaften. (Foto: Alex Whitehead/SWPix.com)

Wir haben mit Lizzie gesprochen und wollten herausfinden, was sie tagtäglich isst und – vielleicht noch interessanter – wie sie Versuchungen widersteht.

“Meine Ernährungsweise hat mich diese Saison wirklich verändert. Ich habe davor nie wirklich darüber nachgedacht. Vielleicht hat das etwas mit dem Alter zu tun. Wenn du jung bist, ist dein Stoffwechsel so hoch, da kannst du dich von dem größten Müll ernähren und du nimmst nicht zu. Jetzt habe ich angefangen mich für Ernährung wirklich zu interessieren.

Ich glaube, die Hauptsache, die ich geändert habe, sind meine Essgewohnheiten. Ich esse jetzt dreimal am Tag und lasse keine Mahlzeit aus. Viele Fahrerinnen kommen in einen Teufelskreis, bei dem sie zunehmen und dann hungern. Das kann man nur wenige Male wiederholen, bis dein Stoffwechsel dann richtig im Keller ist. Auch wenn ich also abnehmen will, mache ich das mit drei Mahlzeiten am Tag, die dann aber sehr gesund sind. Über einen längeren Zeitraum abnehmen bringt mehr als auf die Schnelle.

Ich habe diesbezüglich letztes Jahr meine Lektion gelernt, als ich die ganze 2013er Saison dazu gebraucht habe aus diesem Teufelskreis herauszukommen. Ich will nicht mehr viel Gewicht zulegen. Aber es ist wichtig mit etwas mehr Gewicht zu trainieren und in den Rennen leichter zu sein. So vermeidet man schnell krank zu werden.

An Feiertagen wie Weihnachten etc., wo ich umgeben bin von Menschen, die mir sagen, dass ich essen soll, versuche ich einfach nicht darauf einzugehen. Ich nehme was meine Ernährung angeht keine Tips von anderen an. Ich weiß, was gut ist für mich und womit ich gut fahre.

Wenn du wie ich ein Alles-oder-nichts-Typ bist – isst einen Keks, isst du die ganze Packung – geht es im Grunde genommen nur darum, dem ersten Keks zu widerstehen.

Das esse ich an einem normalen Tag:

Frühstück
Am liebsten frühstücke ich Haferbrei mit Beeren, Zimt und ein paar Mandeln. Dazu noch ein Espresso und schon kann ich los auf eine große Trainingsrunde.

Auf dem Rad
Ich habe immer nur Wasser in meinen Flaschen. Ich hasse Isogetränke, weil ich sie schon im Rennen immer trinken muss, und sie sind furchtbar schlecht für die Zähne. Zum Essen nehme ich mir immer Bananen und selbstgemachte Haferkekse mit. Ich versuche außerhalb von Rennen kein Fertigzeug zu essen, sondern nur mit richtigem Essen zu trainieren.

Nach dem Training
Ich esse gerne einen Salat zum Mittag und als Dessert einen griechischen Joghurt. Später dann als Hauptgericht des Tages Fisch mit Reis und Gemüse.

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