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City-Hack-Aktion: Römer malen Radweg selbst

Italienischen Radfahraktivisten geht die Lethargie der römischen Statdverwaltung auf den Kranz.

Radfahrer in Rom waren es leid, dass es keine ordentlichen Radwege in ihrer Stadt gibt und haben die Sache jetzt selbst in die Hand genommen – mit Pinsel, Farbe und Schablone. Das Ganze nennt sich City-Hack.

Foto: Manuel Massimo

Der italienischen Zeitschrift La Reppublica zufolge brauchte das Dutzend City-Hack-Aktivisten 45 Minuten um im S.-Bibiana-Tunnel zwischen Esquilino und San Lorenzo einen Radweg aufzumalen. Die Materialkosten betrugen um die 140 Euro.

Foto: Manuel Massimo

Die Aktivisten veröffentlichten danach einen Offenen Brief an Roms Bürgermeister Ignazio Marino, der selbst gerne radfährt, und forderten ihn auf einen festen Radweg im Tunnel einzuführen.

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